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Heimat im Herzen |
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| Heimweh, der Seele Leid und Weh, |
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| dieser Schmerz die Menschen quält. | |
| Wer das empfindet kann verstehen, | |
| die sich nach der Heimat sehnen. | |
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Heimat ist wo ich geboren bin, |
| viel Freud und Leid erlebt darin. | |
| Heimat mal vermißt man dich, | |
| krank das Herz und traurig ist. | |
| Verlassen bist du lieber Heimatort, |
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| die Deutschen sind für immer fort. | |
| Leben nun frei in weiter Ferne, | |
| dennoch haben sie dich gerne. | |
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Fremde Menschen gehen ein und aus, |
| fremd wirkt auch das Elternhaus. | |
| Der ganze Ort ist verkommen, grau, | |
| alles sieht heut düster aus. | |
| Sehnsuchtsvoll erklingen Heimatlieder, |
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| vielleicht seh ich dich nie mehr wieder. | |
| Im Traum erscheinst in Wirklichkeit | |
| für einen Augenblick vereint, wie einst. | |
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Bewahren will ich dich im Herzen, |
| Tränen lindern manchmal Schmerzen. | |
| Sanktanna noch immer lieb ich dich, | |
| dich vergessen kann ich nicht. | |
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Katherina Muranyi |
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